Monatsarchiv für März 2009

Dank an alle Leser: Schon Nr 4 bei Google!

Donnerstag, den 26. März 2009

google-leiten-260309Wer  “leiten”  bei google-Suche eingibt, findet an 4. Stelle in der Ergebnisliste den link zu unserem Blog “Leiten-heute”. Und das bei insgesamt mehr als 4 Mio Suchergebnissen, die google webweit zu diesem Wort findet! (Stand: 26.03.2009, 10.45)

DANKE an alle Leser und Verlinker, die mit dazu beigetragen haben. Je höher auf der Google-rank-Liste ein Eintrag steht, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch andere am Thema “Leiten” Interessierte  auf diesen Blog aufmerksam werden und Impulse für ihre Leitungsarbeit erhalten. Und das ist das Ziel dieses Blogs, denn “Leiten heute” will Mut machen und Anregungen geben zum kreativen und wachstumsfördenden Leiten. Leiten, das kreativ Gutes schafft und das Wachstum von Menschen fördert.

Übrigens: Wenn man nach den beiden Worten “Leiten” und “heute” gleichzeitig googelt, dann findet man uns auf Platz 1 – von webweit über 1 Mio Ergebnissen:-)

3 Zutaten für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit

Samstag, den 21. März 2009

1. Gemischte Teams, 2. Konfliktlösungsfähigkeit, und 3. eine gemeinsame Vision sind die Zutaten für effektive Zusammenarbeit zwischen Organisationen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie in Deutschland bei der 10.000 Produktpartnerschaften untersucht wurden.

Das berichtet Jan-Willem Bosman, der Internationale Direktor für “New Media” der Evangelische Omroep ( EO) in Holland, bei der Tagung der Fellowship of European Broadcasters (FEB) vom 19. – 21. März in Sofia (Bulgarien).

In seinem Vortrag beschreibt Bosman weiter die Faktoren, die die Qualität der 3 Zutaten ausmachen:

1. Mixed Teams funktionieren dann effektiv, wenn

- es eine Bereitschaft zur Selbstreflektion

- gegenseitiges Vertrauen und

- eine gesunde Balance zwischen den Partnern gibt.

2. Konfliktlösungsfähigkeit erfordert

- faire unf offene Kommunikation

- praktizierte Vergebung

- transparente Ergebnisse und ehrliches feedback.

3.  Eine gemeinsame Vision mit

- einem klaren Ziel

- einem gemeinsamen Gefühl der Verantwortlichkeit

- einem von allen Partner geteilten Empfinden der Dringlichkeit.

Afrika braucht Jesus – sagt ein Atheist

Dienstag, den 10. März 2009

“The Times” titelt: As an atheist, I truly believe Africa needs God.
Als ein Atheist bin ich fest davon überzeugt, dass Afrika Gott braucht. Missionaries, not aid money, are the solution to Africa’s biggest problem – the crushing passivity of the people’s mindset. Missionare, nicht Hilfsgelder, sind die Lösung für Afrikas größtes Problem – die erdrückende Passivität in den Köpfen der Menschen.

Das sagt bzw. schreibt ein erklärter Atheist in der Ausgabe der Times vom 27.12.2008. Er sagt auch, warum er so denkt.
„Ausbildung und Training (sind wichtig, aber) reichen nicht aus. Was die Herzen der Menschen in Afrika verändert ist der christliche Glaube. Er bringt eine spirituelle Veränderung. Die Wiedergeburt ist real. Die Veränderung ist gut.“

Und weiter:  “Diejenigen, die wollen, dass Afrika aufrecht und mit stolz erhobenem Kopf in den Wettbewerb des 21. Jahrhunderts gehen kann, sollten sich nicht vormachen, dass die materiellen Hilfen und auch das know-how, das wir mitliefern, wirklich Veränderung bewirken werden. Bevor Veränderung passieren kann muss zuerst ein ganzes Glaubenssystem verdrängt werden. Und ich fürchte, das passiert nur, wenn es durch ein anderes ersetzt wird. Wenn wir versuchen christliche Evangelisation aus der afrikanischen Gleichung herauszulassen, dann liefern wir Afrika aus an eine unheilvolle Allianz von Nike, den Medinzinmännern, dem Handy und der Machete.”

Wow! Ein beeindruckender Bericht über die lebensverändernde und lebensspendende Wirkung des christlichen Glaubens in der Entwicklungsarbeit in Afrika – von einem, der nicht daran glaubt.

Sie haben gute Nachrichten?

Sonntag, den 8. März 2009

“Wir drucken sie auf dieser Seite. Sonntags lesen Sie an dieser Stelle ausschließlich mutmachende Meldungen aus der heimischen Wirtschaft.”

So nachzulesen auf Seite 5 in der Wetzlarer Zeitung von heute. Finde ich super! Neuerdings sind also auch gute Nachrichten eine Meldung wert, nicht nur die schlechten Nachrichten, wie sonst üblich. Das ist eine gute Nachricht! Das liegt wohl daran, dass schlechte Nachrichten seit der Krise nun nichts Besonderes mehr sind. Jetzt sind gute Nachrichten gefragt, weil sie das Besondere sind.

Ich finde es gut, dass die Wetzlarer Zeitung bewusst und gezielt gute Nachrichten in die Welt setzen will. Denn selbst in der Krise gibt es täglich gute Nachrichten weiterzusagen. Und damit man sich über gute Nachrichten freuen kann, muss man sie erst einmal hören. Das heißt, jemand, der davon weiß, muss die gute Nachricht weitersagen. Und das kann auch die lokale Zeitung sein.

ERF Medien ist schon seit 50 Jahren ein “Gute-Nachrichten-Weitersager”. Dabei sind uns die guten Nachrichten noch nie ausgegangen. Das liegt auch daran, dass die guten Nachrichten, die ERF Medien sendet, krisensicher, unabhängig, Mut machend, lebensverändernd, stets aktuell und ewig gültig sind. Der ERF erzählt von Jesus Christus und davon, was Menschen von damals und von heute mit Jesus erleben. In ihren Krisenzeiten und in ihren Hoch-zeiten. Die guten Nachrichten, die der ERF bringt, machen Menschen Mut – besonders auch solchen, die dabei sind den Mut zu verlieren, weil sie in Unternehmen arbeiten, die in dieser Krise eher für die schlechten Nachrichten sorgen.

Im Stil der Anzeige in der Wetzlarer Zeitung könnte der ERF texten: “ERF Medien:  Wir haben gute Nachrichten! Wir senden sie auf “ERF eins” über ASTRA Digital. Täglich können Sie bei uns Mut machende Meldungen aus ganz Deutschland hören.”:-)